CGNOMADDAH
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RE: FBVler in der DBU
A.Herring schrieb:Dann haben wir wieder die "Ganzjehresbowler" die in "Sommerhäfte" bei uns spielen und in der "Winterhälfte" bei der DBU.
Keine Ahnung was Du meinst klär mich bitte auf. Gab es das schon beim FBV?
A.Herring schrieb:Habe den Fall bei uns schon gehabt.
Aber zur Beruhigung : der "Betroffene" kam reumütig zurück. 
Naja den Fall hab ich auch gerade und das ist meine Frau, beim Verein sind aber schon ehemalige FBVler und die sind alle nicht mehr zurückgekommen.
Also Sie fängt definitiv jetzt in der DBU Kreisliga an, zumindest bis Februar wenn Sie deswegen zur bayrischen Quali nicht antretten darf hat sich das ja mit der FBV Mitgliedschaft erledigt. Eine Saison drauf würde dann wohl auch wechseln müssen denn sonst würden wir uns ja an Wochenenden garnicht mehr sehen und Bowling wollte ich jetzt nicht aufgeben.
Keine Ahnung wie man das regeln kann oder muss, ich verstehe jetzt nicht ganz den praktischen nutzen der "Mauer".
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| 10.11.2008 16:41 |
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A.Herring
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RE: FBVler in der DBU
Hallo Taki,
ob es schon "Ganzjahresbowler" bei uns in der FBV gab, weiss ich nicht, aber die Möglichkeit wäre gegeben.
Und deswegen ist dem der Riegel vorgeschoben worden.
Ich denke, das ist richtig so.
Gruß, Andreas
PS und nicht ernst gemeint :
ich möchte mir nicht ausmalen, was passiert, wenn aus den verschiedenen Bundesländern auf einmal Cracks aus der BULI bei uns Liga spielen.
Aber dann hätte ich ja in DU für mein eigenes Team die richtigen Herren vor Ort, für den Fall der Fälle.
Zitat :
"Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont."
Konrad Adenauer
* 05. 01. 1876 - Köln
† 19. 04. 1967 - Rhöndorf/Rhein
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| 11.11.2008 14:03 |
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CGNOMADDAH
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RE: FBVler in der DBU
Naja Bundesligaspieler,
ich glaub nicht dass die sich trauen würden. Wenn bekannt wird dass Sponsoren-Trainingsgelder benutzt werden um auf einem Freizeitbowler Turnier einen Pokal zu ergattern, würde es doch ziemlich "unlustig" für so manchen. Andererseits habe ich auf mehreren DBU Veranstaltungen gesehen dass Bundesligaspieler ausgeschlossen werden (und das von Leuten des eigenen Verbands). Auch wäre ja meine genante Bedingung nicht erfüllt (erst FBV Mitglied, x Zeit vergeht, dann auch DBU Spiele möglich). Deine Kollegen aus DU müssten also:
a) erstmal zuschauen (wenn Sie brav sind)
b) sich beim der DBU abmelden
c) zwei Jahre beim FBV spielen
d) sich wieder beim DBU anmelden
um die oben genannte einfache Regel zu erfüllen (oder zu umgehen). Eher fällt uns der Himmel auf den Kopf als dass sich einer findet diesen Weg zu gehen.
Noch mal, die Idee war nicht DBU Spieler auf FBV Turniere zuzulassen sondern FBV Spielern die Möglichkeit zu geben sich offiziell mit den DBUlern zu messen, ohne dass Sie dem FBV den Rücken kehren müssen.
Ich glaube den Blick über den Tellerrand zu verweigern ist keine glückliche Lösung. Ich glaube nicht mal dass der FBV das bisher Willkürlich gemacht hat, es hat sich wahrscheinlich so ergeben. Ich will es mal anders ausdrücken, es ist noch nie einer Gemeinschaft lange bekommen seine Mitglieder einzusperren. Gut, ist jetzt nicht so DDRamatisch gemeint wie sich das anhört, trotzdem sollten wir mal abwägen ob es nicht den Mitgliedern mehr bringt. Der Unterschied wäre doch…
Du kannst jederzeit beim FBV einsteigen und eventuell später auch DBU Turniere spielen, andersherum eben nicht.
Aktuell sehe ich keinen Nachteil, außer dass FBVler mehr Bowling spielen könnten.
Zum Thema Ganzjahresbowler, nun ich sehe keinen Nachteil wenn ein FBV Spieler zusätzlich zum FBV noch an anderen Wettkämpfen teilnimmt.
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| 11.11.2008 16:12 |
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Didi
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RE: FBVler in der DBU
Hi,
nur zur Klarstellung:
Als FBV Bowler kann man z. Bsp. nicht an einer Stadtmeisterschaft teilnehmen. Ich habe vor einigen Jahren -als FBV Spieler- an einer offenen (Wohnort oder Verein in der Stadt als Voraussetzung) Stadtmeisterschaft teilgenommen, kam auch bis in die Finalspiele.
Ab dem folgenden Jahr durften nur noch DBU Spieler teilnehmen. Könnte ich nun noch FBV spielen, da ich an einem "offiziellen Turnier" der DBU teilgenommen hätte ?
Keine Ahnung, ist mir letztlich aber auch egal. Wenn die mich nicht starten lassen, auch gut. Und sonst DBU ?
Taki schrieb:Andererseits habe ich auf mehreren DBU Veranstaltungen gesehen dass Bundesligaspieler ausgeschlossen werden (und das von Leuten des eigenen Verbands)
Ja stimmt, aber warum trennt die DBU klar die 1. BL vom Rest?
Weil die 1. Bl eben 1.BL ist, u. der Rest auch nur "normal" Bowling spielt. Das erlebe ich regelmäßig in unserer Hausliga, da sind einige 1. BL u. Nationalspieler, 2. BL Spieler, "normale DBU Spieler u. Hobbyspieler". Die Ergebnisse sprechen für sich.
Bei Betriebssportturnieren sind ebenfalls 1. Bl Spieler nicht startberechtigt, ab 2. Liga runter ja.
Ich verstehe aber auch nicht den Sinn unbedingt in der DBU zu spielen, wozu soll das gut sein ?
Taki schrieb dazu: Aktuell sehe ich keinen Nachteil, außer dass FBVler mehr Bowling spielen könnten.
Naja, mehr zu spielen kann kein Nachteil sein. Wenn nur um mehr Spiele geht, das geht auch anders, ohne DBU Mitgliedschaft.
Taki schrieb (zu seiner Frau): Also Sie fängt definitiv jetzt in der DBU Kreisliga an
Warum will jemand freiwillig in der untersten Klasse der DBU spielen ?
Es wird der Eindruck erweckt, es sei fördelich (weil ja kein Nachteil) in der DBU zu spielen. Na dann...
Ich habe im früheren Leben unter DKB (vorläufer der DBU) gespielt, da ist unter 2. Liga spielerisch "tote Hose". Das hat sich nicht geändert.
Ich habe keinen "Hass" oder so auf die DBU, nur da gibt es die gleichen spielerischen Unterschiede wie in jedem Verband einer Sportart. Wer da nicht zu den "Wölfen" gehört ist völlig abgemeldet. Ich wünsche allen FBVlern die zur DBU wechseln viel Glück. Und immer schön daran denken, da gibt es keine Gruppeneinteilung, also nicht jammern.
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| 13.11.2008 14:03 |
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CGNOMADDAH
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RE: FBVler in der DBU
Hallo Didi,
ich dachte meine Frage war klar formuliert. Ich mag es überhaupt nicht wenn man um meine Kernaussage herum liest oder auseinander nimmt.
Ich hab mir mitgenommen dass der FBV seinen aktiven Mitgliedern nicht erlaubt an DBU Ligen oder Meisterschaften teilzunehmen, Punkt. Unter der Hand sind mir nun außerhalb dieses Forums die Gründe genannt worden. Ich lebe damit beim FBV oder lasse es bleiben. Je nach Lust und Laune entscheide ich mich wie sehr ich Bowling als Sport ernsthaft betreiben will, so einfach ist das.
Einen speziellen Eindruck wollte ich bisher weder für den einen oder den anderen Verband erwecken. Als ambitionierter Freizeitbowler ist bisher, für mich, der FBV keine schlechte Wahl. Da Du das aber ansprichst möchte ich hier mal klar Stellung beziehen und mal echte Fakten nennen.
Man sollte bei aller Liebe zum FBV die Augen nicht vor der Wahrheit verschließen. Der sportlich Tonangebende Verband ist nun mal die DBU oder hasst Du schon mal von einem organisierten Lehrwesen und Jugendarbeit (Förderung, Trainingslager usw.) beim FBV gehört? Deine Aussage dass alles ab 2. Liga „tote Hose ist“ ist auch komplett aus der Luft gegriffen. Beim letzten Bauernliga Start auf einer echten Sportölung (Kegels Winding Road) haben die ersten fünf Mannschaften 198,86 197,19 197,25 193,69 199,47 als Schnitt gehabt. Ich war dabei und hab es mir angesehen. Was war nochmal der Schnitt aller A Mannschaften bei der FBV DM (auf einer DBU-Jugendölung) ? Wenn Du ehrlich bist ist es genau anders herum wenn Du beim FBV nicht zu den "Wölfen" gehörst bist Du abgemeldet. Soviel zum Thema „tote Hose“ und Leistungsdichte.
Verstehe mich nicht falsch, ich hab kein Problem beim FBV zu spielen denn ich BIN Freizeitbowler und lebe sehr gut damit. Ich muss nicht die DBU schlecht reden um mich beim FBV besser zu fühlen. Ich mag den FBV so sehr dass es mich freuen würde wenn er sich stetig verbessern würde. Wollte ich den FBV verlassen hätte ich ja nicht nachgefragt ob ich zusätzlich beim DBU spielen kann.
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| 14.11.2008 02:01 |
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Didi
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RE: FBVler in der DBU
Hi Taki,
wenn Du was postetst, muss man doch nicht nur die Kernaussage (FBV und DBU spielen mögl.) lesen, oder ? Denn sonst wäre es ja bei der Kernaussage geblieben.
Weieter ist von Dir zu lesen: "möchte ich hier mal klar Stellung beziehen und mal echte Fakten nennen". Prima, war aber auch nnicht die Kernaussage.
Du schreibst mittlerweile: "Man sollte bei aller Liebe zum FBV die Augen nicht vor der Wahrheit verschließen. Der sportlich Tonangebende Verband ist nun mal die DBU". Wie weit ist das von der Kernaussage weg ?
Eben, Lichtjahre.
Auch greifst Du dein Liebligsthema -organisierten Lehrwesen und Jugendarbeit (Förderung, Trainingslager usw.) beim FBV- Du hattest ja in einem früheren Beitrag schon mal erwähnt, dass es daran mangelt auf. Das könnte man diskutieren, aber an anderer Stelle.
Noch ne Aussage von Dir: "Wenn Du ehrlich bist ist es genau anders herum wenn Du beim FBV nicht zu den "Wölfen" gehörst bist Du abgemeldet. Soviel zum Thema „tote Hose“ und Leistungsdichte."
Also Taki ? Merke: Ich bin ehrlich, unterstelle nicht indirekt das ich etwas umdrehe.
Das betse aus deinem Beitrag ist für mich aber: Was war nochmal der Schnitt aller A Mannschaften bei der FBV DM (auf einer DBU-Jugendölung).
Das gehört zu Deiner Kernaussage ?
Was nehme ich jetzt mit ?
1. Die DBU ist besser organisíert, s. Jugendarbeit etc.
2. Die DBU ist tonangebend
3. Die DBU Jugend ist beser als die A Herren des FBV
4. Nur die "Guten" beim FBV haben Bedeutung, bei der DBU ist es anders.
Na gut, ist halt Deine Meinung. Da ich beide Seiten kenne, hab eich meine Meinung. Und, mit den DBU Spielern habe ich keine Probleme. Die schauen auch nicht auf den FBV herab, die sind nur anders strukturiert. Der Versuch die DBU mit dem FBV zu vergleichen kann nicht funktionieren. Die einzige Verbindung ist die, dass in beiden Verbänden die Mitglieder Bowling spielen.
Didi
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| 14.11.2008 12:58 |
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